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Verblüffendes ComebackZurück nach dreijähriger Babypause – und gut wie nie

Tsvetana Pironkova reiht am US Open Sieg an Sieg – obschon es ihr erstes Turnier seit Wimbledon 2017 ist. Als Mutter verlerne man das Tennisspielen nicht auf magische Weise.

Rasant unterwegs: Tsvetana Pironkova ist am US Open in den Viertelfinal gestürmt.
Rasant unterwegs: Tsvetana Pironkova ist am US Open in den Viertelfinal gestürmt.
Foto: Keystone

Der Wiedereinstieg ins Berufsleben nach dem Mutterschaftsurlaub kann seine Tücken haben. Umso mehr, wenn man länger weg war und sich im Job in einem hochkompetitiven Umfeld behaupten muss. Wie die Bulgarin Tsvetana Pironkova, deren Beruf das Tennisspielen auf höchstem Niveau ist was sie letztmals im Juli 2017 in Wimbledon getan hatte. Nach 15 Jahren nonstop Tennis und zahlreichen Verletzungen sei sie damals ausgebrannt gewesen, blickte sie zurück. Sie gründete eine Familie und schien glücklich. Doch allmählich sei in ihr der Wunsch gewachsen, es nochmals zu versuchen. «Ich wollte sehen, ob ich es noch in mir habe.»

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