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Pendler müssen länger laufen

Heute Mittwoch beginnt in Winterthur der Umbau des Bahnhofplatzes beim Untertor. Pendler müssen nun ein Jahr lang grössere Fusswege in Kauf nehmen.

Der Bahnhofplatz der Zukunft: Stadtraum Bahnhof Winterthur
Der Bahnhofplatz der Zukunft: Stadtraum Bahnhof Winterthur
Visualisierung PD

Der Platz beim Winterthurer Bahnhof wird in den kommenden Monaten noch knapper für die rund 80'000 Benutzer, denn heute Mittwoch starten die einjährigen Umbauarbeiten auf dem Areal.

Obwohl es enger wird, bis das «Pilzdach» auf dem Bahnhofplatz steht, müssen die Stadtbus-Pendler nun längere Fusswege in Kauf nehmen. «Wir müssen die Haltestellen auseinanderziehen und an anderen Orten anordnen. Deshalb muss man je nachdem, von wo man kommt, längere Strecken laufen, um eine Haltestelle zu erreichen», erklärt Stadtbus-Sprecher Reto Abderhalden gegenüber Radio 24. Er empfiehlt den Pendlern, während des Umbaus einen Bus früher zu nehmen, um Verspätungen zu vermeiden.

Neue Linie 11 in Pink

Neu ist in Winterthur aber nicht nur die Anordnung der Bushaltestellen. Ab heute verkehrt auch die neue 11er-Linie. Und das in der Farbe Pink. Es sei eine «quartierverbindende Linie», hält Matthias Gfeller, Vorsteher Departement Technische Betriebe, gegenüber dem «Landboten» fest. Der Bus fahre vom Tössfeld nach Töss Dorf, was es noch nie gegeben habe.

Der 11er fährt neu via Wylandbrücke und Storchenbrücke und bedient auch die Haltestelle Tössfeld. Die Linie 4 wiederum wird verkürzt, was direkte Fahrten in die Quartiere Vogelsang, Breite und Waldheim-Eisweiher ermöglicht.

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