Zum Hauptinhalt springen

Das Brandopfer von Wiedikon ist identifiziert

Die Person, die letzte Woche nach einem Brand im Keller des McGee's Pubs tot aufgefunden wurde, war der Geschäftsführer des Lokals. Dieses war konkurs.

In einem Keller beim Bahnhof Wiedikon brannte es am <nobr>3. Januar</nobr> 2019 lichterloh. Video: Leserreporterin «20 Minuten»

Die Leiche, die nach dem Brand in einem Keller beim Bahnhof Wiedikon gefunden worden ist, ist nun identifiziert. Beim Todesopfer handelt es um den Geschäftsführer des Pubs, das sich im gleichen Gebäude befindet, wie die Stadtpolizei Zürich heute Mittwoch mitgeteilt hat.

Zur Brandursache äussert sich die Polizei noch immer nicht. Nur dies: Dritteinwirkung kann ausgeschlossen werden. Anders gesagt: Es war keine zusätzliche Person involviert.

Laut einem Bericht von «20 Minuten» ist gegen die Aktiengesellschaft hinter dem McGee's Pub der Konkurs eröffnet wurde. Am Dienstag war noch das entsprechende Schreiben des Konkursamts beim Eingangsbereich des Lokals angebracht. Am Mittwoch war nur noch das Siegel an der Eingangstüre sichtbar.

So sah es wenige Stunden nach dem Brand im Hinterhof der Birmensdorferstrasse 83 in Zürich aus. Im Keller ist eine männliche Leiche gefunden worden.
So sah es wenige Stunden nach dem Brand im Hinterhof der Birmensdorferstrasse 83 in Zürich aus. Im Keller ist eine männliche Leiche gefunden worden.
Fabienne Andreoli
Ein Angestellter, der sich während des Feuers am Donnerstag, 3. Januar 2019, kurz nach 6 Uhr im Gebäude befand, sagte, es habe nach verbranntem Plastik gestunken.
Ein Angestellter, der sich während des Feuers am Donnerstag, 3. Januar 2019, kurz nach 6 Uhr im Gebäude befand, sagte, es habe nach verbranntem Plastik gestunken.
Fabienne Andreoli
Um 7 Uhr war die Lage unter Kontrolle.
Um 7 Uhr war die Lage unter Kontrolle.
pu
1 / 5

An der Birmensdorferstrase 83 ist am vergangenen Donnerstag nach 6 Uhr morgens nach einem Knall ein Brand ausgebrochen, die Flammen kamen aus dem Keller der Liegenschaft geschossen.

Ein im Gebäude anwesender städtischer Mitarbeiter, der in einem Leservideo zu sehen ist, rief die Feuerwehr an und verliess das Büro im 1. Stock fluchtartig. «Überall war Rauch, und es stank nach verbranntem Kunststoff», sagte er zu Redaktion Tamedia.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch