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Der Weg zum besten Tiefenlager

Alle Standorte wären für die Lagerung radioaktiver Abfälle geeignet gewesen. Vier hatten aber eindeutige Schwächen.

Primat der Sicherheit: Die Suche nach einem geeigneten Standort erweist sich als mühselig. Foto: Keystone
Primat der Sicherheit: Die Suche nach einem geeigneten Standort erweist sich als mühselig. Foto: Keystone

Wissenschaftler wünschen sich gemeinhin mehr Freiheiten, als sie die Forscher der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) haben: Diese haben nämlich keine. Was zu tun ist, diktieren das Kernenergiegesetz, der Sachplan geologische Tiefenlager des Bundes und die Vorgaben des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi). Bei der Suche nach dem besten Lagerstandort für radioaktive Abfälle gilt das Primat der Sicherheit. Das heisst: Ein mögliches geologisches Gebiet für den Bau eines Tiefenlagers wird zurückgestellt, wenn es eindeutig sicherheitstechnische Nachteile aufweist.

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