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Wolffs Besetzer-Entscheid spaltet die Zürcher SP

Die Stadtzürcher SP stellt sich hinter den AL-Polizeivorsteher und will die Labitzke-Polizeikosten nicht weiterverrechnen. Anders ein SP-Gemeinderat und Parteischwergewichte.

Anfang August 2014 wurde das Labitzke-Areal geräumt. Foto: Doris Fanconi
Anfang August 2014 wurde das Labitzke-Areal geräumt. Foto: Doris Fanconi

«Ich bin der Meinung, dass Deppen, die sich einbetonieren lassen, nicht zum polizeilichen Grundauftrag gehören», sagte SP-Gemeinderat und Polizeikommissionsmitglied Alan Sangines. Damit brachte er zum Ausdruck, dass er den Entscheid von Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) falsch findet. Dieser hatte beschlossen, die Polizeikosten von 234'000 Franken für die Auflösung der Strassenblockade durch die Labitzke-Besetzer und der anschliessenden Räumung des Areals in Altstetten nicht den Verursachern zu verrechnen.

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