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Pizza per Flugpost

Google und Amazon haben grosse Pläne mit Drohnen. Und die ETH will damit in Afrika gar den Esel als Lasttier Nummer eins ablösen. Nur in der Stadt Zürich finden sie wenig Anklang: Die Polizei verbietet sie.

Kaum mehr Luft im Luftraum: Ein Geschwader Hexacopter schwebt ein. Foto: Craftvision
Kaum mehr Luft im Luftraum: Ein Geschwader Hexacopter schwebt ein. Foto: Craftvision

Der Himmel über der Stadt verdunkelt von einem Heer von Transportdrohnen. Das sei kein Science-Fiction-Szenario, sondern könne bald Realität sein, sagte kürzlich Amazon-Chef Jeff Bezos. «Eines Tages werden Drohnen am Himmel so alltäglich sein wie heute Trucks auf den Strassen.» Er meinte damit auch europäische Städte wie Zürich, in denen Trucks eher selten sind: Das Video zum Projekt «Prime Air» des Onlineversandhändlers zeigt einen kleinen ­Octocopter, wie er in einem Amazon-Logistikcenter ein Paket aufnimmt und es wenige Minuten später vor der Haustür einer glücklichen Familie absetzt. Amazon möchte bereits 2015 loslegen.

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