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«Kunst in der Stadt schärft den Blick»

«Es schadet nicht, ein wenig suchen zu müssen»: Was der Kunstprofessor Philip Ursprung zu den Werken aus «Art and the City» zu sagen hat.
«Obszöne Demontage»: McCarthy beschäftigt sich seit langem mit den Brüchen und Perversionen der Gesellschaft. Mit der Idylle rechnet er gnadenlos ab; sogar die Kindheit, Symbol der Unschuld, ist kommerzialisiert. Die populären deutschen Hummelfiguren zeigt er zerstümmelt, obszön, zersetzt. Sie passen an diesen Ort, denn aus Sicht der Schrebergärtner zersetzt sich ihr idyllischer Ort durch die Bauten ringsum mehr und mehr und wird schlussendlich  ausgelöscht sein.
Die «Catedrales» der Kubaner Los Carpinteros stehen auf dem Escher-Wyss-Platz.
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