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Keine Grosszügigkeit bei Fremden

Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, welche Hirnregionen fürs Teilen und welche für den Egoismus entscheidend sind.

Zürcher Neuroökonomen sind dem Egoismus auf der Spur: Das Hauptgebäude der Universität Zürich. Foto: Keystone
Zürcher Neuroökonomen sind dem Egoismus auf der Spur: Das Hauptgebäude der Universität Zürich. Foto: Keystone

Zürcher Neuroökonomen sind dem Egoismus und der Grosszügigkeit auf der Spur. Zusammen mit deutschen Wissenschaftlern konnten sie identifizieren, welche Hirnregionen fürs Teilen und welche für den Egoismus entscheidend sind, wie die Universität Zürich in einer Mitteilung schreibt.

Die Forscher fanden heraus, dass zwei Bereiche im Hirn wie Gegenspieler agieren. Der eine Teil gehöre zum Belohnungssystem und stelle die egoistische Komponente dar, während der andere Teil mit der Empathie in Verbindung gebracht werde. Diese beiden Regionen wägen schliesslich ab, ob man eine egoistische oder eine grosszügige Entscheidung treffe.

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