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Keine Dusche für 30 Pfuusbus-Bewohner

In der Notschlafeinrichtung für Obdachlose mangle es an Hygiene und sanitären Einrichtungen, kritisiert ein Bewohner.

In Pfarrer Siebers mobiler Notschlafstelle müssen sich die Bewohner eine Toilette teilen: Der Pfuusbus beim Albisgüetli.
In Pfarrer Siebers mobiler Notschlafstelle müssen sich die Bewohner eine Toilette teilen: Der Pfuusbus beim Albisgüetli.
Keystone

Pfarrer Siebers Pfuusbus an der Uetlibergstrasse ist noch bis Mitte April geöffnet. Der Bus, der zusammen mit dem beheizten Vorzelt 30 Schlafplätze bietet, ist seit 13 Jahren eine wichtige Anlaufstelle für Zürcher Obdachlose. Das Angebot wird fast ausschliesslich durch Spenden finanziert. Nun kritisiert einer der Bewohner, der anonym bleiben möchte, die hygienischen Zustände im Bus und bezeichnet sie als «miserabel». Er übernachtete dieses Jahr zum ersten Mal im Pfuusbus. Die Matratzen seien «verpisst und verschissen». Ausserdem gebe es keine Dusche und lediglich eine Toilette, die die Bewohner miteinander teilen müssten.

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