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Im Streit um Spitaltarife gewinnt Gesundheitsdirektor

Die Stadt Zürich wollte für ihre Spitäler höhere Preise, der Kassenverband Tarifsuisse und der Preisüberwacher forderten tiefere Tarife.

Beschwerde abgewiesen: Das Triemlispital kann keine höheren Tarife verlangen.
Beschwerde abgewiesen: Das Triemlispital kann keine höheren Tarife verlangen.
Keystone

Seit bald drei Jahren verschicken die Zürcher Spitäler provisorische Rechnungen. Grund ist ein Tarifstreit zwischen Krankenkassen und Spitälern. Sie sind sich nicht einig über die Höhe der Fallpauschalen, die Anfang 2012 schweizweit eingeführt wurden. Nachdem die Verhandlungen zwischen dem Kassenverband Tarifsuisse und den Spitälern gescheitert waren, verfügte der Regierungsrat die anzuwendenden Tarife. Dem Kinderspital gestand er mit 12 800Franken die höchste Fallpauschale zu, gefolgt vom Unispital mit 11 300Franken. Für die Mehrheit der Spitäler fand der Regierungsrat einen Preis von 9480Franken für angemessen. Dagegen legten diese Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein, teils einzeln, teils vertreten durch den Verband Zürcher Krankenhäuser.

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