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«Ich habe das Privileg, das zu machen, was ich will»

Der 3-D-Künstler Stefan Künzler zeigt an der Grafik 15 eine Auswahl seiner Maskenbilder. Sogar Lady Gaga und Nike interessieren sich für ihn.

Stefan Künzler steht vor einer der vier Betonwände, die an der Grafik 15 für Sondershows reserviert sind. Über ihm hängt bereits das erste Bild. Eine rote Maske mit zwei Spitzen, die wie Hörner aussehen. Er ist der einzige Solokünstler, der so eine Wand erhalten hat. Die Organisatoren begründen das mit seinem internationalen Renommee und seiner Pionierrolle als 3-D-Grafiker. Künzler trägt eine schwarze Kappe, einen schwarzen Pullover, eine dunkelblaue Jacke, Jeans. Draussen scheint die Sonne, aber drinnen ist es eisig kalt.

Überraschender Erfolg

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