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Heimatschützer fürchten sich vor PR-Gau

Das Unispital will den geschützten Spitalpark mit einem Ersatzbau verstellen. Trotzdem verzichtet die Gesellschaft für Gartenkultur auf einen Rekurs. Auch der Heimatschutz hat Angst vor einem Imageschaden.

Die Baugespanne im Spitalpark zeigen die Dimensionen des temporären Ersatzbaus.
Die Baugespanne im Spitalpark zeigen die Dimensionen des temporären Ersatzbaus.
Pascal Unternährer
Der Spitalpark ist bei der Bevölkerung kaum bekannt.
Der Spitalpark ist bei der Bevölkerung kaum bekannt.
Pascal Unternährer
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Die Bauunterlagen für das Megaprojekt des Universitätsspitals sind nur einmal beim Zürcher Amt für Baubewilligungen angefordert worden. Dies bestätigt Martina Vogel vom Zürcher Hochbaudepartement gegenüber Redaktion Tamedia. Das bedeutet, dass nur eine Partei einspracheberechtigt ist.

Diese Partei ist der Zürcher Heimatschutz, der die Unterlagen gemeinsam mit dem Schweizer Heimatschutz sowie dem Rheinaubund angefordert hat. Der Präsident des Zürcher Heimatschutzes Ueli Ruoff sagt, der Vorstand habe aber noch nicht entschieden, ob er tatsächlich Einsprache erhebt.

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