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Grösstes Schweizer Vergärwerk eröffnet

In der neuen Anlage in der Kläranlage Werdhölzli werden Küchen- und Gartenabfälle aus Stadt und Region Zürich zu Biogas verarbeitet, das ins Netz der Erdgas Zürich eingespeist wird.

Annahme: Die Abfälle werden bei der Einfahrt ins Vergärwerk deklariert und gewogen.
Annahme: Die Abfälle werden bei der Einfahrt ins Vergärwerk deklariert und gewogen.
Reto Oeschger
In den Anlieferungsschleusen entladen die Güselfahrzeuge die biogenen Abfälle in den Bunker. Damit störende Gerüche nicht nach aussen dringen, herrscht in der ganzen Anlage ein Unterdruck. Das verhindert das Ausströmen der Luft. Der Greifarm ist täglich 24 Stunden automatisch in Betrieb.
In den Anlieferungsschleusen entladen die Güselfahrzeuge die biogenen Abfälle in den Bunker. Damit störende Gerüche nicht nach aussen dringen, herrscht in der ganzen Anlage ein Unterdruck. Das verhindert das Ausströmen der Luft. Der Greifarm ist täglich 24 Stunden automatisch in Betrieb.
Reto Oeschger
Das produzierte Roh-Biogas aus dem Vergärwerk gelangt beim benachbarten Klärwerk in die gemeinsamen Rohrgas-Speicherbehälter.
Das produzierte Roh-Biogas aus dem Vergärwerk gelangt beim benachbarten Klärwerk in die gemeinsamen Rohrgas-Speicherbehälter.
Reto Oeschger
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Das grösste Schweizer Vergärwerk mit Biogas-Aufbereitung im Zürcher Werdhölzli verwertet Bioabfall aus Stadt und Region und produziert aus der Vergärung Roh-Biogas, das zusammen mit dem Klärgas aus dem benachbarten Klärwerk Werdhölzli aufbereit wird. Mit dem so gewonnenen umweltfreundlichen Biogas kann die Stadt 5000 Wohnungen mit erneuerbarer Energie versorgen. Die Biogas Zürich AG setzt mit der Inbetriebnahme des Vergärwerks den Auftrag aus dem Gemeinderat um, den Bioabfall in Zürich zu verwerten.

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