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Getötete «Bachelor»-Kandidatin war in Liebescircus tätig

Die 40-Jährige, die in Zürich von einem Auto überfahren wurde, nahm an der neuen Staffel des «Bachelor» teil. Sie arbeitete als Burlesquetänzerin und Yogalehrerin.

Die Tänzerin war im Liebescircus «Ohlala» von Rolf und Gregory Knie tätig: Unfallopfer Sofia. (Bild: 3+)
Die Tänzerin war im Liebescircus «Ohlala» von Rolf und Gregory Knie tätig: Unfallopfer Sofia. (Bild: 3+)

Bei der 40-jährigen Frau, die am frühen Mittwochmorgen von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden war, handelte es sich um Sofia, eine von 20 Kandidatinnen der TV-Sendung «Bachelor». Sie war kurz vor 3.30 Uhr in Höngg von einem 33-jährigen Autofahrer angefahren und getötet worden.

Die «Bachelor»-Kandidatin stand auf der Strasse und nicht auf dem Trottoir, als der Autofahrer Richtung Europabrücke unterwegs war. Dabei kam es aus noch ungeklärten Gründen zum fatalen Zusammenprall.

Yogalehrerin und Burlesquetänzerin

Die Frau arbeitete als Yogalehrerin und Burlesquetänzerin und war im Liebescircus «Ohlala» von Rolf und Gregory Knie tätig. Zur Unfallzeit war die in Höngg wohnende Frau wahrscheinlich auf dem Heimweg. Die Tänzerin war erst vor sechs Wochen von den Dreharbeiten für den «Bachelor» zurückgekehrt.

Die neue Staffel soll im Oktober auf dem Sender 3+ starten. Ob die Sendung nun wie vorgesehen ausgestrahlt wird, ist noch unklar. 3+-Sprecher Daniel Pernet sagte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, man werde das mit allen Beteiligten und den Angehörigen zu gegebener Zeit besprechen. Momentan stehe dies aber nicht im Vordergrund.

Alle Mitarbeiter des Senders, der Produktion, die Kandidatinnen, Bachelor Rafael Beutl und der Senderchef Dominik Kaiser seien tief betroffen, und die Gedanken seien bei Sofia und deren Familie.

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