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Gericht halbiert die Strafe für den Todesfahrer der Langstrasse

Der Mann, der im Jahr 2012 vor der Lambada-Bar in eine Menschenmenge fuhr, muss nur siebeneinhalb statt fünfzehn Jahre ins Gefängnis.

Die Polizei am Tatort bei der Lambada-Bar an der Zürcher Langstrasse (10. Februar 2012). Foto: Patrick B. Krämer (Keystone)
Die Polizei am Tatort bei der Lambada-Bar an der Zürcher Langstrasse (10. Februar 2012). Foto: Patrick B. Krämer (Keystone)

Die Wahnsinnsfahrt in der Nacht auf den 10. Februar 2012 war am Dienstag vor dem Obergericht kein Thema. Der 28-jährige Schweizer hatte schon vor der Berufungsverhandlung die Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger schwerer und einfacher Körperverletzung sowie Strassenverkehrsdelikten akzeptiert.

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