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Eine Reihe von ungeklärten Brandanschlägen

Der Brandanschlag auf das Privatauto eines Car-Unternehmers ist kein ­Einzelfall: Schon 2015 sind Autos aus politischen ­Gründen abgefackelt worden.

Mitarbeiter des SIP Zürich auf Patrouille. Auch diese Organisation wurde Opfer von Brandanschlägen. Foto: TA-Archiv
Mitarbeiter des SIP Zürich auf Patrouille. Auch diese Organisation wurde Opfer von Brandanschlägen. Foto: TA-Archiv

Der Unternehmer aus Oerlikon hatte im letzten Sommer von der Asylorganisation Zürich den Auftrag erhalten, mit seinen Cars Asylbewerber zwischen dem Bundeszentrum Juch in Altstetten und der Zivilschutzanlage in Wiedikon hin und her zu transportieren. Nachdem Unbekannte – vermutlich aus dem anarchistischen Milieu – nicht nur sein Haus mit Farbe verschmiert und im März seinen Privatwagen angezündet hatten, kündigte der Unternehmer den Vertrag.

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