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Ein Zürcher Wahrzeichen geht fremd

Das 100-jährige Clubhaus des Zürcher Yachtclubs wurde vom General-Guisan-Quai nach Nuolen geschleppt. Dort wird es renoviert und erhält neue Schwimmkörper.

Die Ankunft des Clubhauses am Freitagnachmittag bei herrlichsten Segelbedingungen.
Die Ankunft des Clubhauses am Freitagnachmittag bei herrlichsten Segelbedingungen.
Urs Jaudas
Das klobige Beton-Floss wird von einem 250-PS-Schlepper der Kibag gestossen. Die Reise von Nuolen nach Zürich dauerte acht Stunden.
Das klobige Beton-Floss wird von einem 250-PS-Schlepper der Kibag gestossen. Die Reise von Nuolen nach Zürich dauerte acht Stunden.
Urs Jaudas
Unter Wasser: Die Decke des 340 Tonnen schweren Betonschwimmkörpers wird im Hafen von Nuolen isoliert. Hier unten wird in Zürich die Regattaausrüstung gelagert.
Unter Wasser: Die Decke des 340 Tonnen schweren Betonschwimmkörpers wird im Hafen von Nuolen isoliert. Hier unten wird in Zürich die Regattaausrüstung gelagert.
Ruedi Baumann
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Das wie ein altehrwürdiges Holzschiff beplankte Clubhaus des Zürcher Yachtclubs (ZYC) gehört seit 1916 zur Silhouette der Stadt. Doch dieser schöne Blickfang des Seebeckens ist seit dem 25. Mai verschwunden. Am frühen Morgen waren die rostigen Ketten, welche die schwimmende Plattform festhielten, gekappt und das zweistöckige Haus abgeschleppt worden, quer über den See, durch den Damm auf den Obersee in den Kibag-Hafen Nuolen im Kanton Schwyz.

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