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Die Stadtpräsidentin sieht die SVP als Risiko für den Finanzplatz

Die SVP und FDP werfen Corine Mauch (SP) vor, den Finanzplatz Zürich hängen zu lassen. Dabei drohten in Zürich über 30'000 Arbeitsplätze zu verschwinden. Die Stadtpräsidentin kontert die Kritik.

Die SVP-Politiker Alfred Heer (2.v.l.) und Foger Liebi (r.) treffen auf einen Occupy-Aktivisten.
Die SVP-Politiker Alfred Heer (2.v.l.) und Foger Liebi (r.) treffen auf einen Occupy-Aktivisten.
Nicola Pitaro

Auf dem Paradeplatz hat die SVP gestern die «Demontage» des Finanzplatzes und des Bankkundengeheimnisses beklagt. Schuld an der Misere seien der Bundesrat und das Parlament, die dem Druck aus dem Ausland nicht standhielten. Aber auch die Stadtzürcher Regierung versage, machte Roger Liebi, Präsident der Stadtzürcher SVP, am Rand des Anlasses klar. Namentlich Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) schaue tatenlos zu. «Während alle wichtigen Politiker Europas ihren Finanzplatz schützen, hüllt sich die Präsidentin der Stadt mit dem achtwichtigsten Finanzplatz der Welt in Schweigen.» Mauch helfe nicht mit, den Finanzplatz zu erhalten, geschweige denn, ihn zu stärken.

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