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Die Oper steht nun mal in Zürich

Die Zürcher Sängerknaben dürfen nicht in der «Zauberflöte» singen und beklagen das Ende einer Tradition. Zu Recht.

Werden im Opernhaus nicht gefördert, sondern beurteilt: Zürcher Sängerknaben. Foto: Doris Fanconi
Werden im Opernhaus nicht gefördert, sondern beurteilt: Zürcher Sängerknaben. Foto: Doris Fanconi

«Kein Bruch mit den Zürcher Sängerknaben»: So ist die Medienmitteilung überschrieben, mit der das Zürcher Opernhaus auf den Artikel von Redaktion Tamedia reagiert hat, in dem es um die neue «Zauberflöte» vom kommenden Dezember ging. Die drei Knaben sollen da nicht wie bisher üblich von Zürcher Sängerknaben dargestellt werden; statt dessen hat man sich nach einem Vorsingen entschieden, Münchner Buben vom Tölzer Knabenchor zu importieren. Nur für diese eine Produktion, später will man durchaus wieder die Zusammenarbeit mit den Zürchern suchen.

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