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«Die Zahl der Straftaten hat mit den Herkunftsländern zu tun»

Thomas Kunz, Direktor der Asylorganisation, hatte es nach dem arabischen ­Frühling schwerer als heute.

Thomas Kunz ist Direktor der Asylorganisation Zürich und führt im Auftrag von Bund, Kanton und Gemeinden Unterkünfte für Asylbewerber. Foto: Doris Fanconi
Thomas Kunz ist Direktor der Asylorganisation Zürich und führt im Auftrag von Bund, Kanton und Gemeinden Unterkünfte für Asylbewerber. Foto: Doris Fanconi

Im Kanton Zürich leben so viele Asylbewerber wie schon lange nicht mehr. Und gleichzeitig haben diese so wenige Straftaten wie seit sieben Jahren nicht mehr verübt. Warum?

Das hat in erster Linie etwas mit den Herkunftsländern zu tun. Zur Zeit des Arabischen Frühlings hatten wir vor allem Nordafrikaner, heute sind es Syrer, Afghanen und Eritreer.

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