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Polizei nimmt mit einer Grossaktion weit über 100'000 Franken ein

Über 1000 Autofahrer sind gebüsst worden, weil sie am Steuer ohne Freisprechanlage telefoniert haben.

Wird mit 100 Franken gebüsst: Telefonieren während der Autofahrt.
Wird mit 100 Franken gebüsst: Telefonieren während der Autofahrt.
Keystone

Zwischen dem 12. und 30. März haben die Kantonspolizei Zürich und diverse Kommunalpolizeien die Schwerpunktaktion «Blindflug» durchgeführt. Das heisst, die Polizisten haben ihr Augenmerk auf Fahrzeuglenker gerichtet, die am Steuer ohne Freisprechanlage telefoniert haben.

Insgesamt sind 1084 Lenker mit 100 Franken gebüsst worden, wie die Kapo mitgeteilt hat. 475 Lenker sind auf Autobahnen erwischt worden, 609 auf dem übrigen Strassennetz. 194 weitere Autofahrer sind direkt bei den Statthalterämtern oder bei der Staatsanwaltschaft verzeigt worden. Diese Lenker haben während der Fahrt SMS gelesen, das Navigationsgerät bedient oder ein Sandwich gegessen.

Sie müssen mit schwerwiegenderen Konsequenzen rechnen als jene, die mit 100 Franken Ordnungsbusse wegkommen. Zu den höheren Bussen der Statthalter kommen weitere Gebühren dazu. Bei groben Verletzungen der Verkehrsregeln – etwa SMS-Schreiben in einer Kurve – droht gar ein Ausweisentzug.

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