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Panta Rhei rammte Fels – droht eine längere Pause?

Nach einer Grundberührung droht dem Motorschiff Panta Rhei eine Pause. Wegen ihres Schwimmrings ist sie sehr empfindlich.

Am Dienstag ist die Panta Rhei, das neuste und umstrittenste Schiff der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG), um etwa 16 Uhr vor der Anlegestelle Herrliberg auf eine Untiefe aufgelaufen, wie ZSG-Sprecherin Conny Hürlimann gestern eine Meldung von Radio Zürisee bestätigte.

Das Schiff war auf einer Kursfahrt Richtung Zürich. Beim Anlegen hat eine kräftige Böe das Heck des Schiffes gegen das Land gedrückt. Dabei ist die Panta Rhei mit einem Felsen unter der Wasseroberfläche kollidiert. Das Auflaufen war auf dem Schiff von Crew und Passagieren deutlich verspürt worden. Die Panta Rhei ist mit ihren drei Stöcken und ihrer grossen Glassfassade auf seitliche Winde besonders empfindlich. Deshalb wurde ihr nachträglich ein Bugstrahlruder eingebaut, um ihre Manövrierfähigkeit zu verbessern. Wasserpegel tiefer als üblich

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