Zum Hauptinhalt springen

Neuer Präsident der Zürcher Muslime wünscht sich eine Zentralmoschee

Der Ägypter Mahmoud El Guindi präsidiert neu die Vereinigung Islamischer Organisationen in Zürich. Sein Fernziel ist, dass die Muslime öffentlich-rechtlich anerkannt und staatlich unterstützt werden.

Seit über 40 Jahren lebt der Doppelbürger in der Schweiz: Mahmoud El Guindi in der Wipkinger Moschee. (Bild: Sophie Stieger)
Seit über 40 Jahren lebt der Doppelbürger in der Schweiz: Mahmoud El Guindi in der Wipkinger Moschee. (Bild: Sophie Stieger)

Ehe er zum Gespräch erscheint, verrichtet er sein Abendgebet in der Moschee an der Rötelstrasse. Mahmoud El Guindi, in Anzug und Krawatte gekleidet, spricht mit Akzent fliessend Hochdeutsch und Englisch. Er, der den Eindruck eines distinguierten Geschäftsmanns vermittelt, ist fortan das Gesicht der muslimischen Bevölkerung im Kanton Zürich. Seit Anfang Monat präsidiert er die Vereinigung Islamischer Organisationen in Zürich (Vioz), der 22 verschiedene Gemeinschaften angeschlossen sind, vom Türkischen Verein bis zum Verband Islamische Kulturzentren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Mehr zum thema