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«Künftig ein gutes Geschäft für beide Seiten»

Im HB Zürich steigen die Mieten für Standbetreiber derart, dass der Spezialitätenmarkt nicht mehr wie gewohnt stattfindet. SBB-Sprecher Reto Schärli sagt, weshalb Gewinne zentral sind – und nichts gegen Billett-Aufschläge ausrichten.

Vor kurzer Zeit wurde bekannt, dass die SBB für Unterschriftensammlungen in und um Bahnhöfe viel Geld verlangen, jetzt werden im HB Zürich Marktfahrer durch hohe Mietaufschläge aus der Halle gedrängt. Geht es den SBB nur noch um Profitmaximierung?

Die beiden Fälle haben nichts miteinander zu tun. Der Markt wird von den Kunden sehr begrüsst und deshalb auch weitergeführt. Ein Drittel der Marktfahrer hat bereits Interesse bekundet, weiterhin dabei zu sein, das freut uns. Wir sind überzeugt, dass es auch künftig ein gutes Geschäft für beide Seiten wird. Die Firma, welche die Märkte bislang organisiert hatte, kündigte von sich aus.

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