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Kostenexplosion bei der Unterstützung von Kleinkindern

Bis um das Zehnfache sind die Beiträge der Gemeinden für die Betreuung von kleinen Kindern emporgeschnellt. Nun droht dieser Subvention von Jungfamilien das Ende.

Die Betreuungsbeiträge bringen die Gemeinden in die Bredouille: Kleinkind vor dem Räbenlicht-Umzug. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Die Betreuungsbeiträge bringen die Gemeinden in die Bredouille: Kleinkind vor dem Räbenlicht-Umzug. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Die Zahlen, die der Regierungsrat gestern veröffentlicht hat, sind dramatisch. Der Aufwand der Gemeinden für die Kleinkinderbetreuungsbeiträge (KKBB) ist von 2012 bis 2014 von 8,3 auf fast 50 Millionen Franken gestiegen. Das ergibt die Antwort auf eine Interpellation von SVP-Kantonsrätin Barbara Steinemann (Regensdorf). In einzelnen Gemeinden ist die Steigerung noch krasser. In Fehraltorf beispielsweise von bescheidenen 3658 auf 168'000 Franken und in Regensdorf von 66'000 Franken auf rund 732'000 Franken. Das sind im Falle von Regensdorf fast zwei Steuerprozente.

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