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«Die Zeit für Kompromisse ist vorbei»

Bettina Stefanini erklärt, wieso die Verhandlungen um die Neubesetzung des Stiftungsrats der Kunststiftung ihres Vaters Bruno Stefanini scheiterten.

«Praktisch alle unsere Kandidaten wurden angezweifelt und bemängelt», sagt Bettina Stefanini. Foto: Reto Oeschger
«Praktisch alle unsere Kandidaten wurden angezweifelt und bemängelt», sagt Bettina Stefanini. Foto: Reto Oeschger

Sie haben sich mit dem Stiftungsrat nicht einigen können. Warum nicht?

Bei der Sitzung mit der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht haben wir klare Ab­machungen getroffen: Zwei amtierende Stiftungsräte, Dora Bösiger und Umit Stamm, sowie zwei Familienangehörige sollen in Zukunft im Stiftungsrat sitzen. Dazu kämen noch drei externe Experten. Letzte Woche haben wir uns erneut getroffen, wobei die Verhandlungen über drei Stunden dauerten. Dabei erhielt ich wieder den Eindruck, als werde eine Verzögerungstaktik angewandt. Praktisch alle unsere Kandidaten wurden angezweifelt und bemängelt.

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