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Das Gerangel um die Spitzenmedizin hält an

Hoch spezialisierte Medizin sollte sich auf wenige Spitäler konzentrieren. Dieser Wunsch des Bundes wird nur zaghaft umgesetzt.

So berichteten wir am 3. Januar 2014.
So berichteten wir am 3. Januar 2014.

Vor einem Jahr haben wir darüber berichtet, dass das Bundesverwaltungsgericht die Pläne der Gesundheitsdirektoren gestoppt hat, nur noch wenige öffentliche Spitäler bestimmte Hirnoperationen durchführen zu lassen. Eine Profiteurin des Gerichtsverfahrens war die Privatspitalgruppe Hirslanden. Ihre Ärzte durften weiterhin komplexe neurologische Eingriffe vornehmen, die Investitionen des Privatspitals in diesen Bereich waren nicht für die Katz. Das Gericht wies die Gesundheitsdirektoren an, das Verfahren bei den Entscheiden über die Spitzenmedizin anzupassen und die wichtigen Mitspieler – namentlich die Privatspitäler – vor den Beschlüssen anzuhören.

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