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Asylzentrum: «Fokus nicht mehr auf Schmidrüti»

Die Armee muss neu im grossen Stil Unterkünfte für Asylbewerber bereitstellen. In Turbenthal wächst die Hoffnung, dass der Standort Schmidrüti gestorben ist.

Standort wird neu beurteilt: Das Areal der ehemaligen Lenkwaffenbasis, auf dem die Asylbewerber einziehen sollen.
Standort wird neu beurteilt: Das Areal der ehemaligen Lenkwaffenbasis, auf dem die Asylbewerber einziehen sollen.
Reto Oeschger

1935 Personen haben mit ihrer Unterschrift gegen das vom Bund geplante Asylzentrum Schmidrüti protestiert. Bewohner des Weilers Schmidrüti haben die Petition am Montag an Turbenthals Gemeindepräsident Georg Brunner (FDP) übergeben. Die Protestnote wird dieser nun möglicherweise an den Zürcher Regierungsrat oder den Bundesrat weiterreichen – oder entsorgen. Denn: In Turbenthal und der Nachbargemeinde Wila keimt die Hoffnung, dass der Bund von seinen Plänen abrückt. Sowohl Brunner als auch Wilas parteilose Gemeindepräsidentin Monika Kradolfer haben sich gestern gegenüber dem TA dahin gehend geäussert.

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