ABO+

Wegen Schikaniererei: Betroffene verzichten auf Sozialhilfe

Eine junge Mutter und ein Familienvater erzählen, wie sie von einem Sozialamt im Kanton Zürich gegängelt werden. Auch Politiker kritisieren die Situation.
Die junge Mutter hat nur einen Wunsch: «Ich bete, dass mich das Sozialamt Dübendorf endlich in Ruhe lässt.» Foto: Fabienne Andreoli

Die junge Mutter hat nur einen Wunsch: «Ich bete, dass mich das Sozialamt Dübendorf endlich in Ruhe lässt.» Foto: Fabienne Andreoli

Martin Sturzenegger@Marsjournal

In Dübendorf weht ein eisiger Wind. An diesem Tag im Januar ist in der Peripherie zwischen Dorfzentrum und Stettbach kein Mensch zu sehen. Leere Strassenzüge, gesäumt von einfachen Wohnblocks, gebaut für Menschen der unteren Einkommensschicht. Auffällig erscheint hier einzig die Zionshalle des Missionswerks Mitternachtsruf – eine Freikirche, die von ihrem Hauptsitz in Dübendorf gerne die Endzeit in die Welt hinaus verkündet.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt