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Spezialfirma beginnt mit Bergung der Fässer von Zollikon

Im Mai 2012 entdeckten Taucher vor Zollikon im Zürichsee rund 30 Metallfässer. Analysen haben ergeben, dass die Behälter keine gefährlichen Stoffe enthalten. Nun werden sie geborgen und entsorgt.

Eine Spezialfirma hat mit der Bergung der Fässer begonnen, die Sporttaucher vor Zollikon auf dem Grund des Zürichsees gefunden hatten. Die Fässer werden nach der rund eine Woche dauernden Bergungsaktion fachgerecht entsorgt. Im Mai hatten Sporttaucher in rund 10 bis 20 Metern Tiefe rund 30 Metallfässer entdeckt. Untersuchungen ergaben, dass die Fässer Löcher aufweisen und mit Seewasser gefüllt sind.

Die Fässer liegen vermutlich schon seit Jahrzehnten auf dem Seegrund, wie die Baudirektion mitteilte. Analysen im Gewässerschutzlabor des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AEEL) hätten ergeben, dass sowohl die Fässer als auch die Umgebung des Fundortes keine umweltgefährdenden Stoffe enthalten.

Laut Baudirektion bestand deshalb keine Dringlichkeit, die Fässer sofort zu bergen. Nachdem Taucher der Seepolizei die genaue Lage der Fässer aufgenommen hatten, startete das AWEL am Montag die Bergungsaktion. Die Überprüfung des Inhalts der ersten aus dem See geholten Fässer bestätigte den früheren Befund, dass diese keine umweltgefährdenden Stoffe enthalten.

SDA/kpn

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