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Was der Schnüffler im Zürcher Wanzen-Haus fand

Krabbeltiere im Bett, das will keiner. Darum trat Hündin Y'Chaya auf den Plan. Worauf der Vierbeiner stiess – und was den Bewohnern nun blüht.

«Nach 20 Minuten brauchen die Hunde eine Pause.» Daniela Salg erklärt, dass auch Hundenasen irgendwann erschöpft sind. Video: Adrian Panholzer

Ein Befall mit Bettwanzen bedeutet noch längst nicht, dass jedes einzelne Zimmer und jede Schublade mit den kleinen Tierchen verseucht ist. Um die Tiere wirksam bekämpfen zu können, muss man folglich wissen, wo genau sie sind. Dies gilt auch für den befallenen Wohnblock in Zürich-Wollishofen. Deshalb durchsuchte gestern Kammerjäger Christian Zehnder mit Bettwanzenspürhunden das Mehrfamilienhaus. Mit ihrer feinen Nase spüren sie die Blutsauger selbst dann auf, wenn sie noch in den Eiern und damit von blossem Auge nicht erkennbar sind.

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