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War toter Häftling ein Bankdatendieb?

Er könnte der Datendieb gewesen sein, der den Bankenplatz Schweiz erzittern liess: Am Mittwochmorgen wurde im Regionalgefängnis Bern ein Untersuchungshäftling tot in seiner Zelle aufgefunden. Die Behörden gehen davon aus, dass der 42-Jährige Suizid verübte. Der Mann war Mitte September von der Bundesanwaltschaft verhaftet worden. Er soll Schweizer Bankdaten an Niedersachsen verkauft haben. Die Rede ist von 2000 Kundendaten. Beim Toten handelt es sich um einen geschiedenen Österreicher, der in Winterthur lebte. Er führte in Wil SG eine Kleinfirma für Webdesign und Beschriftungen. Geschäftspartner beschreiben ihn als IT-Freak und Lebenskünstler. (hoh) – Seite 53

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