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Ruch vertraut auf den Bonus der Jugend

Curling – In einem Qualifikationsturnier in Gstaad kämpfen ab heute Mittwoch die besten Schweizer Curlingvertreter um die Teilnahme an den Heim-Europameisterschaften in Champéry VS (4. bis 11. Dezember). Favorisiert sind die Männer des neu formierten Baden Regio (Skip Thomas Lips) und die Frauen des CC Davos mit Mirjam Ott. Das stark in die Saison gestartete Team um die Wahlzürcherin sicherte sich am Sonntag in Küsnacht schon den zweiten Turniersieg auf der europäischen Champions Tour. Ergänzt wird das Tableau bei den Männern von Landesmeister St. Moritz (Christof Schwaller) und Uitikon-Waldegg, das von Manuel Ruch angeführt wird. Für Ruch, der erstmals einen internationalen Grossanlass im Visier hat, ist die Ausgangslage offen. «Ich stufe die Mannschaften als ebenbürtig ein», sagt der 24-Jährige. «Die Gegner sind zwar mit mehr Routine bestückt und haben etwas klangvollere Namen in ihren Reihen. Doch davon lassen wir uns nicht beeindrucken und greifen als junge Equipe unbeschwert an.» Eine Kostprobe seines Könnens gab das Zürcher Quartett im Frühling an der SM-Finalrunde, als es nach bescheidener Qualifikation, dafür beherzten Aufholjagd die Silbermedaille gewann (6:8-Finalniederlage). In die Ausscheidung der Frauen sind nebst Davos die Wallisellerin Silvana Tirinzoni und frühere GC-Spielerin Irene Schori mit dem Team Aarau sowie Flims und Bern involviert. (bud)

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