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Riders kämpfen um Platz in Playoffs

Wie bei Dietlikon werden in dieser Saison auch bei den Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti ein paar neue Gesichter auf dem Feld stehen. Die Oberländerinnen haben einen komplett neuen Ausländerinnenblock. «Ich weiss nicht, ob das neue Trio besser ist», sagt Trainer Harri Lind. Der Finne betont aber, dass individuell stärkere Spielerinnen dem Team nicht automatisch mehr bringen. «Die Neuen haben sich gut in die Mannschaft eingegliedert. Der Teamgeist ist besser geworden», sagt er.

Im vergangenen Jahr scheiterten die Riders im Playoff-Halbfinal am späteren Meister Dietlikon. Ob in dieser Saison ein weiterer Schritt nach vorne möglich ist, stellt Lind infrage: «Ich stufe das Niveau von Dietlikon, Winterthur und Chur noch höher ein.» Zudem sei Burgdorf im Kampf um den vierten Playoff-Platz zu beachten. Das Ziel bleibe deshalb der Einzug in den Halbfinal.

Morgen Samstag gastieren die Oberländerinnen in Höfen bei Thun, das den Abstieg in die NLB knapp verhindern konnte. Für Lind ist das letztjährige Schlusslicht der höchsten Schweizer Liga aber nicht nur ein Aufbaugegner. «Wir müssen aufpassen und von der ersten Sekunde an bereit sein», warnt er. Die Warnung ist nicht bloss eine übliche Trainerfloskel. Linds Team hat am Mittwoch erfahren, was passieren kann, wenn man ein Spiel zu locker angeht. Die Riders waren im Test gegen den B-Ligisten Zugerland nach zwei Dritteln 1:5 zurückgelegen, ehe sie aufwachten und den letzten Abschnitt mit dem selben Resultat gewannen. (kai)

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