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Revolutionärer Aufbau will Bundesrätin vertreiben Petition gegen spätere Öffnung der Badi Utoquai Auenpark in Altstetten nimmt weitere Hürde Baugesuch für Winterthurs neues Stadthaus eingereicht

Nachrichten Drohung Zürich – Der Revolutionäre Aufbau droht der SP-Bundesrätin Micheline Calmy–Rey, sie als 1.-Mai-Hauptrednerin zu vertreiben. Calmy-Rey sei mitverantwortlich für den Lohn- und Leistungsabbau, den Zürich erlebe, schreibt die Organisation. Neben Calmy-Rey tritt auch der Deutsche Gregor Gysi auf, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke. (bg) Unterschriftensammlung Zürich – Die Stadt hat aus Spargründen die Öffnung des Seebads Utoquai von sieben auf neun Uhr verschoben. Dies soll eine Petition von Badegästen verhindern, wie Radio 1 meldete. Bereits hätten 300 Menschen unterschrieben. (TA) Natur Zürich – Der Regierungsrat hat den «Limmat-Auenpark Werdhölzli» zwischen dem Höngger Stauwehr und der Autobahnbrücke bei Oberengstringen fertig geplant. Der Naturpark soll den Hochwasserschutz verbessern und das Naherholungsgebiet aufwerten. Die Kosten von 8,2 Millionen Franken teilen sich die Stadt Zürich (1,9 Millionen), der Kanton (3,9 Millionen), das EWZ und der WWF. Stimmt der Kantonsrat zu, erfolgt der Spatenstich diesen Spätherbst. (TA) Superblock Winterthur – Der Versicherungskonzern Axa Winterthur hat das Baugesuch für den Superblock auf dem Sulzer-Areal eingereicht. In diesem Neubau will die Stadtverwaltung einen grossen Teil ihrer Arbeitsplätze konzentrieren, die heute über die ganze Stadt verteilt sind. Einen Teil des Gebäudes wird die Axa belegen. Baubeginn soll diesen November sein. Die Stadtverwaltung will den Neubau im Frühling 2015 beziehen. (rd)

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