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Oberriedens Strukturen werden überprüft Gemeinde bezahlt Friedensrichter Gemeinde Oberrieden unterstützt fünf Hilfswerke

Nachrichten Verwaltung Oberrieden – Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, die Verwaltungsstrukturen der Gemeinde zu überprüfen. Mit dieser Arbeit wurde Conrad Gossweiler beauftragt, wie der Gemeinderat mitgeteilt hat. Gossweiler führt eine Firma, die sich schwerpunktmässig mit dem Management von Verwaltungen und Verbänden beschäftigt. Gossweiler wird die Ergebnisse seiner Analyse dem Gemeinderat und den Abteilungsleitern Anfang 2011 präsentieren. Daraufhin sollen allfällige Änderungsvorschläge geprüft und umgesetzt werden. (mor) Entschädigung Langnau – Die Entschädigung des Langnauer Friedensrichters Yves Bruttin setzte sich bisher aus einer Grundentschädigung und den Sporteln zusammen. Letztere sind ein Entgelt für Amtshandlungen. Diese Besoldungspraxis ist ab dem 1. Januar 2011 nicht mehr zulässig. Dies ist eine Folge der neuen Straf-, Jugendstraf- und Zivilprozessordnung. Neu werden deshalb alle Friedensrichtergebühren von der Gemeinde eingezogen, wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt. Die Gemeinde wiederum bezahlt dem Friedensrichter eine Entschädigung, die Lohncharakter hat. Über die Höhe des Friedensrichterlohns entscheidet der Gemeinderat. Wie die Entschädigungen ausgestaltet werden, ist aber noch nicht bestimmt. Eine kantonale Arbeitsgruppe ist zurzeit daran, ein Entschädigungsmodell auszuarbeiten. (mor) Solidarität Oberrieden – Die Gemeinde bezahlt pro Jahr 30 000 Franken an ausländische Solidaritätsaktionen. Ende 2009 hat Oberriedens Gemeindeversammlung diese Summe bis ins Jahr 2012 gesprochen. In diesem Jahr ist das Geld an fünf Hilfswerke geflossen. 10 000 Franken überwies die Gemeinde zur Unterstützung der Erdbebenopfer in Haiti. Im Weiteren hat die Glückskette 5000 Franken zugunsten der Opfer von Überschwemmungen in Asien erhalten. Den gleichen Betrag erhalten auch Helvetas, das Schweizerische Rote Kreuz und Solidar Med. (mor)

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