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Nationalfeiertag Ach, Schweiz, TA vom 31. 7.

Nationalfeiertag Ach, Schweiz, TA vom 31. 7. Hohn und Spott. Kulturschaffende melden sich zu Wort wegen des Nationalfeiertags, und der Kritiker Martin Ebel hält es mit dem klugen Richard Dindo, der sagt: «Da fällt mir nichts ein.» Doch Dindos Blackout zum 1. August ist nicht gleichzusetzen mit Ebels pauschalem Hohn und Spott gegen jene, die sich trotzdem geäussert haben. Dass der Kulturkritiker sich im ersten Bund der Zeitung vernehmen lässt, wo man sich gerne politisch orientiert, liest sich wie ein politisches Manifest gegen die kulturellen Bedenken gegenüber einer selbstgerechten Schweiz. War es wirklich so gemeint? Oder hat sich da nur ein seinerseits Selbstgerechter ausgedrückt? Und ist jetzt in einem Satz zweimal die Verbalinjurie «Arschloch» erlaubt? Erich Schmid, Zumikon Filmemacher, Autor

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