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Kampfjets Der günstige Schwede soll es sein, TA vom 1. Dezember

Kampfjets Der günstige Schwede soll es sein, TA vom 1. Dezember Verzicht wäre besser. Jetzt verzichtet Ueli Maurer auf die beste Armee der Welt und begnügt sich mit dem billigen Gripen. Eine beschränkte Anzahl dieser Blechvögel soll das Dach für unsere Armee bilden. Nur funktioniert das? Lediglich ein Drittel der Kampfjets kann jeweils in der Luft sein, der Rest wird revidiert oder gewartet. Das wäre ein ungenügendes Dach. Intelligenter wäre es, ganz zu verzichten. Welcher Schafhirt würde denn einen Zaun bauen, der nur ein Drittel seines Areals schützt? Nein, er würde in Vernünftigeres investieren, vor allem wenn der Wolf seit 66 Jahren nicht mehr aufgetaucht wäre und von den Nachbarn abgehalten würde. Martin A. Liechti, Maur Tausende von Besserwissenden. Beim Armeeflugzeugkauf ist es genau gleich wie beim Fussball. Es hat qualifizierte Akteure auf dem Feld und Tausende von Besserwissenden als Zuschauer. 2008 wurden drei realistische Flugzeugtypen ernsthaft und aufwendig geprüft. Jetzt wird einer davon unsere Luftwaffe verstärken. Die Luftwaffe ist eines der wichtigsten Kampfmittel der Armee. Unsere Armee ist unsere wichtigste Lebensversicherung. Sie kommt zum Zug, wenn alles, alles andere versagt. Sie wird nicht den Schaden abwarten und dann (vielleicht) bezahlen, so wie das eine normale Versicherung tut. Unsere Armee hilft sofort, da, wo Not am Mann oder der Frau ist, zum Beispiel bei einer Naturkatastrophe im eigenen Land oder bei einer politischen Katastrophe. Niemand wünscht sich eine so heikle Lebenssituation. Ausgeschlossen ist sie nie. Hermann Bigler, St. Gallen

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