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Hungerbühler entgeht Massensturz knapp

Rad. - Der Wädenswiler Radprofi Pascal Hungerbühler hat den 203,8 Kilometer langen GP de Wallonie im belgischen Namur auf Rang 104 beendet. Nachdem das Rennen zügig gestartet und sich eine Fünfergruppe abgesetzt habe, sei es im Feld relativ gemütlich zu- und hergegangen, sagt der 32-Jährige. Erst vor dem vierten Anstieg bei Kilometer 160 wurde das Finale eingeläutet. In der Abfahrt kam es zu einem Massensturz, der Hungerbühler aber nur indirekt tangierte. «Ich war ganz hinten und konnte die am Boden liegenden Fahrer umkurven», sagt er. Der Sturz habe das Feld jedoch in mehrere Gruppen zerrissen. Weil danach vorne die Post abging, hatte er keine Chance mehr aufzuschliessen. «Immerhin konnte ich die restlichen 20 Kilometer gemütlich fertig fahren und den imposanten Schlussaufstieg geniessen», sagt er.

Am Ende verlor Hungerbühler auf den einheimischen Sieger Nick Nuyens 5:59 Minuten. Sein Wädenswiler Teamkollege Elias Schmäh rollte mit 13:22 Minuten Rückstand über die Ziellinie und klassierte sich auf Platz 125. (kai)

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