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Heute folgt die Vernissage für die FCZ-Fans Mit Indiana Jones in den Ferien

B-Side Content for People Eigentlich ist das Buch «Eine Stadt, ein Verein, eine Geschichte – der FC Zürich von 1896 bis heute» schon auf der Welt und auch bereits getauft. Das geschah am letzten Donnerstagabend in feierlichem Rahmen, nämlich in der Eventhalle Giardino Verde, dem gestylten Gewächshaus in Uetikon, das von «Uetlibergler» Giusep Fry gemanagt wird. Mit dabei waren Altstars jeden Alters, darunter Köbi Kuhn, Walter Seiler, Ruedi Landolt, René Botteron oder Bruno Brizzi. Mit dabei waren aber auch das fast ausnahmslos chic geschalte aktuelle Fanionteam, die FCZ-Teppichetage und natürlich Buchautor Michael Lütscher und viele seiner insgesamt 21 Mitschreiber. Die Einzigen, die fehlten – es war ein privater Event, ohne Einladung gab es keinen Einlass –, waren die Fans, also das Fundament des Vereins. Just aus diesem Grund veranstaltet Michael Lütscher zusammen mit der Buchhandlung im Volkshaus und dem NZZ-Libro-Verlag heute Abend ab 18.30 Uhr in der Kanzlei-Turnhalle eine zweite Vernissage – exklusiv für die Anhänger des FC Zürich (und solche, die es werden wollen). Highlight des heutigen Abends, das ist eine sehr zuverlässige Prognose, wird der ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Musikvortrag «Singende Beine – der FCZ auf Schallplatte» von Fussballkolumnist Pascal Claude sein. Während des rund 20-minütigen Programms, so wird gemunkelt, wolle sich FCZ-Präsident Canepa nämlich endlich aus dem langen Schatten seines Vorgängers Sven Hotz tanzen und einen fetzigen «Cillo-Shuffle» aufs Parkett legen. Auch noch wichtig: Die tolle Klubchronik kann man an der Veranstaltung zum Vorzugspreis von 80 Franken posten.(thw) Aus dem Grossraumbüro Rauchpause, endlich, wieder im Beisein des Kollegen, der wochenlang im näheren und ferneren Osten rumgereist ist. In Jordanien zum Beispiel, wo er gesehen hat, was man sehen muss: Petra! «Abzockerei, aber wunderschön.» – «Petra?», fragt einer der Zuhörer staunend, offensichtlich versucht er, das Gehörte in sein persönliches Orientierungssystem (POS) einzubauen. Ratter, ratter, dann: «Ah, Petra, die Felsenstadt, in der auch Tim mit Struppi und der Indiana Jones gewesen sind?» Genau die.(reu)

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