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Gefährlich Kinder nehmen Taxi

Auch in Riedikon sorgte der Schulweg für Gesprächsstoff: Der 1,4 Kilometer lange Weg sei zu gefährlich, monierte ein Vater, dessen Kind von Riedikon nach Uster in den Kindergarten musste. Es ging ihm um einen 100 Meter langen kombinierten Rad- und Gehweg direkt an der viel befahrenen Hauptstrasse. In dritter Instanz, beim Zürcher Verwaltungsgericht, hatte er Erfolg. Das Gericht entschied 2009, dass die Schulpflege für einen sicheren Schulweg zu sorgen habe. Entweder könne die Behörde Lotsen und Begleiter einsetzen, einen weniger gefährlichen Weg anbieten oder den Kindern ein Busabo bezahlen. Die Schulpflege entschied sich für eine andere Lösung: Seit Mai 2009 zahlt die Schulpflege den Kindern ein Taxi zur Schule. (zap)

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