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Das Minimalziel erreicht

Die Schweizer Squasher haben an der U-19-EM die erhoffte Medaille verpasst.

Nach zwei Siegen und einer Niederlage in der Vorrunde scheiterte das U-19-Nationalteam mit den drei Zürchern Fabienne Oppliger, Joel Siewerdt (beide Uster) und Manuel Wanner (Vitis Schlieren) in den EM-Viertelfinals in Kriens am späteren Bronzegewinner Tschechien. Der 16-jährige Wanner sicherte den Schweizern mit seinem Erfolg über Lukas Levinsky den Ehrenpunkt. Siewerdt stand gegen die starke tschechische Nummer 1 Daniel Mekbib auf verlorenem Posten, seine Klubkollegin Oppliger kämpfte gegen Kristyna Alexova unglücklich und unterlag nach zwei abgewehrten Matchbällen im dritten Satz 13:15. Erfolglose Platzierungsspiele In den Platzierungsspielen folgte zunächst eine weitere 1:2-Niederlage, diesmal gegen Spanien. Siewerdt unterlag erneut, Oppliger glich aus, ehe sich der Krienser Cédric Kuchen im entscheidenden Match in fünf Sätzen geschlagen geben musste. Im Spiel um Platz 7 gegen Deutschland traten die Schweizer nicht mehr in Bestformation an, so setzte es ein deutliches 0:3 ab. Mit Rang 8 hat die Schweiz lediglich ihr Minimalziel erreicht. Die Tatsache, dass mit Wanner und dem gleichaltrigen Robin Gadola vom SC Uster zwei Ausnahmetalente noch zwei Jahre in der U-19-Kategorie antreten dürfen, stimmt aber optimistisch für die Zukunft. (ak)

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