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Bemängelung am kantonalen Integrationsgesetz Arbeitsgruppe Ortsplanung ins Leben gerufen Neuer Leiter für das Jugendhaus gefunden

Oetwil Der Gemeinderat Oetwil am See begrüsst die Absicht des neuen kantonalen Integrationsgesetzes. Um eine bessere Eingliederung in die Schweizer Gesellschaft zu gewährleisten, sieht dieses vor, dass mit den Migranten eine Integrationsvereinbarung abgeschlossen wird. Dass damit jedoch auch den Gemeinden neue Aufgaben übertragen werden, bemängelt der Gemeinderat. Das Geld für die damit verbundenen Kosten würde in Oetwil am See fehlen, schreibt die Gemeinde. Aus diesem Grund lehnt sie die vorgesehene Kostenbeteiligung der Gemeinden ab. (cun) Oetwil Da ein Schwerpunkt der Amtsdauer 2010 bis 2014 Planungsfragen sein werden, hat der Gemeinderat für entsprechende Fragen eine Arbeitsgruppe Ortsplanung eingesetzt. Den Vorsitz hat Gemeindepräsident Ernst Sperandio inne. Auf die Planungsfragen wird Wert gelegt, weil der Kanton einen neuen Richtplan erstellt. Weiter sei in Oetwil die Zentrumserschliessung zu gestalten, und es liege eine Initiative für die Einzonung von Grundstücken vor, teilt der Gemeinderat mit. (san) Hombrechtikon Ende August nimmt Simon Kull seine Tätigkeit als neuer Jugendhausleiter in Hombrechtikon auf. Der 30-Jährige wurde in einem umfassenden Auswahlverfahren für das 80-Prozent-Pensum angestellt. Simon Kull ist im Besitz des Eidgenössischen Diploms der Fachhochschule Luzern als Soziokultureller Animator. In seiner Arbeit aktiviert er Jugendliche zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und vermittelt zwischen Kulturen sowie Altersgruppen. Erfahrung bringt er unter anderem aus rund drei Jahren Tätigkeit als Jugendarbeiter in der offenen Jugendarbeit Affoltern am Albis mit. (sat)

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