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Bankkunden bangen um ihre Hypotheken

Kunden der Raiffeisen-Genossenschaft Winterthur haben nach eigenen Angaben 1,9 Millionen Franken verloren. Die Summe bestand aus Anzahlungen für Einfamilienhäuser. Die Bank bezahlte Rechnungen eines Generalunternehmers, der inzwischen in Konkurs gegangen ist. Vermutlich wurden damit ausstehende Rechnungen aus früheren Jahren beglichen. Raiffeisen bestreitet jede Verletzung der Sorgfaltspflicht. Die geprellten Kunden befürchten, dass ihre Hypotheken gekündigt werden, weil sie ungenügend unterlegt sind. (es) – Seite 15

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