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Auch Neerach verbrennt jetzt Bäume

Neerach – Fast in jeder zweiten Unterländer Gemeinde werden die Weihnachtstannen an diesem Wochenende auf einen Haufen geworfen und vor den Augen zahlreicher Zuschauer verbrannt. Neu kommt jetzt auch Neerach hinzu. Dabei sind offene Feuer von November bis Februar im Kanton Zürich grundsätzlich verboten. Zu hoch ist die Feinstaubbelastung in dieser Zeit. Das Verbrennen der Christbäume wird zwar toleriert, weil es sich teilweise um traditionelle Anlässe handelt. Wirklich erwünscht sind die Feuer aber nicht. Ein Merkblatt macht die Gemeinden auf die Problematik aufmerksam. «Wir sind erst informiert worden, nachdem das Fest bereits bewilligt war», sagt der Neeracher Gemeindeschreiber Martin Kurz. Der Gemeinderat werde in nächster Zeit darüber beraten, ob man den Anlass in den kommenden Jahren weiterhin durchführen soll.Auch in der Nachbargemeinde Steinmaur wird das Christbaumverbrennen überdacht. Allerdings gäbe es bessere Möglichkeiten, um die Feinstaubbelastung zu senken, als auf das Christbaumverbrennen zu verzichten, sagt Sicherheitsvorsteher Andreas Schellenberg.(fab)

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