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Apnoetauchen Atemstillstand als Herausforderung

Apnoetauchen ist eine Tauchsportart mit eigener Atemluft. Der Sportler atmet vor dem Abtauchen tief ein und benutzt nur diesen Luftvorrat. Den Zeitraum zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen bezeichnet man als Apnoe (griech. Nichtatmung, Atemstillstand). Es ist die älteste und ursprünglichste Form des Tauchens. Beim Apnoeleistungssport unterscheidet man zwischen Pool- und Tieftauchdisziplinen. In Herrliberg mussten die Athleten zum einen mit konstantem Gewicht und Flossen unter Wasser. Die Taucher schwammen mit Flossen in die Tiefe und wieder an die Oberfläche. Ein Seil diente dabei als Orientierung. Sich daran hinunter- oder hinaufziehen zu lassen, war jedoch verboten. Als zweite Disziplin stand Free Immersion auf dem Programm. Die Taucher ziehen sich dabei ohne Hilfsmittel an einem Seil in die Tiefe und wieder hinauf. (olo)

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