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150 Jahre Fotografie aus Indien, Pakistan und Bangladesh

Tipp Winterthur Unter dem Titel «Where Three Dreams Cross» erzählt die Ausstellung die bedeutende Kulturgeschichte der Fotografie Südasiens, die vielgestaltig und formal innovativ ist und doch tief verwurzelt in der einheimischen Kultur und Politik. Dabei geht es gerade darum, nicht die altbekannte westliche Sichtweise auf den Osten zu wiederholen. Vielmehr sollen die unterschiedlichen Betrachtungsweisen von mehreren Fotografengenerationen des Subkontinents auf ihre Zeit und sich selbst im Vordergrund stehen. Es wird also eine Innensicht präsentiert. «Where Three Dreams Cross» konzentriert sich auf die Epoche des Übergangs, als sich die im Norden vom Himalaja und im Süden vom Indischen Ozean eingerahmte südasiatische Halbinsel – ein vom Fluss Indus begrenztes, heterogenes Ganzes, das früher als «riesiger Rhomboid» bezeichnet wurde – in drei Nationen aufspaltete: Indien, Pakistan und Bangladesh. Die rasanten Zeitläufe der politischen Umwälzung oder der technologischen Entwicklung, die langsameren von Familie, Kultur und Ritual sowie die glamourösen Augenblicke von Bollywood werden mit den Kameraaugen von rund 80 Fotografen und Fotografinnen eingefangen. Fotomuseum Winterthur, 11–20h, Führung 18h.

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