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Filippo Leutenegger will Stapi werden

Der FDP-Stadtrat will es noch einmal wissen: Erneut fordert er Corine Mauch bei der Wahl ums Zürcher Stadtpräsidium heraus.

FDP-Stadtrat verpasste Präsidium: Filippo Leutenegger forderte Corine Mauch im Jahr 2014 bereits heraus.
FDP-Stadtrat verpasste Präsidium: Filippo Leutenegger forderte Corine Mauch im Jahr 2014 bereits heraus.
Keystone

FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger steigt in den Wahlkampf um das Amt des Zürcher Stadtpräsidenten ein. Die Parteipräsidenten von FDP, CVP und SVP haben sich auf ihn geeinigt.

Severin Pflüger, Präsident der Stadtzürcher FDP, bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda eine Meldung der «NZZ am Sonntag». Die bürgerlichen Parteipräsidenten hätten sich auf Leutenegger als Kandidaten für das Stadtpräsidium geeinigt, weil er als Stadtrat gezeigt habe, zu was er fähig sei, sagte Pflüger.

Keine Überzeugungsarbeit

Vor vier Jahren war Leutenegger ebenfalls gegen Corine Mauch in der Wahl für das Stadtpräsidium angetreten. Damals war er der SP-Politikerin unterlegen. Pflüger sagte am Sonntag gegenüber der sda, es habe keine Überzeugungsarbeit gebraucht, um Leutenegger zur Kandidatur zu bewegen.

Am Donnerstag hätte eine Pressekonferenz stattfinden sollen, an der die Kandidatur Leuteneggers hätte öffentlich bekannt gemacht werden sollen. Pflüger sagte am Sonntag, es sei nun nicht mehr sicher, ob der Termin stattfinden werde. Die Stadtratswahlen in Zürich finden 2018 statt.

SDA/woz

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