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Feuer im Dach beim Amt für Wirtschaft

Die Gewerkschaft hat Lohndumpingzahlen veröffentlicht, die das Amt für Wirtschaft unter Verschluss halten wollte. Der Amtschef und die Arbeitgeber sind verärgert.

Wäre diese Baustelle des PJZ in Genf, würde das Amt für Wirtschaft und Arbeit das Gebaren von Subunternehmern strenger unter die Lupe nehmen.
Wäre diese Baustelle des PJZ in Genf, würde das Amt für Wirtschaft und Arbeit das Gebaren von Subunternehmern strenger unter die Lupe nehmen.
Thomas Egli

Es geht um Verstösse gegen Minimallöhne und Arbeitsbedingungen. Um unbezahlte Überzeit, vorenthaltene Spesen und Löhne, von denen man in der Schweiz nicht leben kann. Aus der Aufstellung, die das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Zürich geheim halten wollte, geht zum Beispiel hervor, dass 103 von 902 kontrollierten Verkäuferinnen zu wenig Lohn erhielten, bei den Boden- und Parkettlegern waren es 8,3 Prozent der überprüften Arbeiter.

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