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Chronist der Generation Y

Adrian Witschi hat mit «Hoffentlich ist niemand verletzt» das Leben der 30-jährigen Zürcher verewigt. Er selbst ist den typischen Problemen dank dem Buchprojekt entwachsen.

Einst sonnte sich Adrian Witschi ohne Plan, irgendwo. Heute tut er das mit seinem Buch auf der Kollerwiese. Foto: Urs Jaudas
Einst sonnte sich Adrian Witschi ohne Plan, irgendwo. Heute tut er das mit seinem Buch auf der Kollerwiese. Foto: Urs Jaudas

Ein Buch schreiben wollte Adrian Witschi (33) schon immer, nur aufraffen konnte er sich dazu nicht. An der Universität Zürich hatte er Literatur studiert, war Slam-Poet, schrieb Kulturartikel. Dazu war er DJ. Stets verdiente er ­genug zum Leben. War ihm danach, ging er ­surfen. Einen Monat, zwei oder länger.

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